| Betriebliche Ausbildung | Dreistufige modulare Grundausbildung in der ersten Lehrhälfte. Die obligatorische Grundstufe umfasst die Fertigungstechnik, die Schalt- und Messtechnik sowie die Mikrocomputertechnik. Schwerpunktausbildung in betrieblichen Tätigkeitsgebieten in der zweiten Lehrhälfte wie Projektierung und Projektbearbeitung, Forschung und Entwicklung, Softwareentwicklung, Leiterplattenentwicklung, Produktionsunterstützung, Elektronikfertigung, Mess- und Prüftechnik, Inbetriebsetzung, Installation. Während der gesamten Ausbildung intensive individuelle Förderung berufsübergreifender Fähigkeiten wie Firmenbezug, Lernfähigkeit, Arbeitsmethodik, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Selbständigkeit, Qualitätsorientierung, Effizienz, Teamfähigkeit, Kreativität, Flexibilität, Umgang mit Wandel.
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| Berufsschule | Der Unterricht erfolgt in zwei Niveaustufen: Je nach individueller Leistung des Lehrlings ist ein Niveauwechsel möglich. Ein Aufstieg von Niveau G zu E ist primär während den ersten beiden Semestern möglich. Fächer: - Allgemeinbildender Unterricht , Sprache und Kommunikation
- Allgemeinbildender Unterricht, Gesellschaft
- Mathematik, Informatik, Lern- und Arbeitsmethodik
- Physik, Chemie
- Technisches Englisch
- Werkstoff- und Zeichnungstechnik
- Elektrotechnik
- Elektronik
- Digital- und Datentechnik
- Offener Bereich (abgestimmte Festlegung durch einzelne Berufsschule)
Begabten Lehrlingen wird zusätzlich zum Pflichtunterricht der Besuch der Berufsmittelschule empfohlen. Die technische Berufsmaturität berechtigt zum Prüfungsfreien Übertritt an die Fachhochschule.
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