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WorldSkills: Die MEM-Berufsathleten sind bereit

Medienmitteilung

Die Schweizer MEM-Berufsathleten sind bereit, sich an der 45. Berufs-Weltmeisterschaft «World Skills Competitions» vom 22. bis 27.August in Kazan, Russland, mit der Weltspitze zu messen. 1600 junge Teilnehmende aus aller Welt aus 50 verschiedenen Berufen treten an. Darunter auch ein Team aus der Schweiz.
 

Die WorldSkills bieten den Kandidaten der MEM-Branche eine willkommene Bühne, um sich mit der übrigen Welt zu messen. Sie sind eine Leistungsdemonstration mit weltweiter Ausstrahlung und geben Gelegenheit zu einer klaren weltweiten Positionierung der Berufslehre. 42 Kandidatinnen und Kandidaten aus der Schweiz treten an den WorldSkills in Kazan an, darunter auch drei Polymechaniker-Berufsathleten:

 

  • Thomas Schranz, Disziplin Automation
  • Jahrgang 1998.
  • Arbeitgeber: Wandfluh AG, Frutigen


 

  • Lukas Muth, Disziplin CNC Drehen
  • Jahrgang 2000
  • Arbeitgeber: RUAG Schweiz AG, Alpnach


 

  • Markus Hintermann, Disziplin CNC Fräsen
  • Jahrgang 1998
  • Arbeitgeber: Hamilton Bonaduz AG

 

 

«Berufsathleten sind Botschafter»

Der Arbeitgeber-, Berufs- und Fachverband Swissmechanic unterstützt seine drei MEM-Botschafter, die sich als Schweizermeister für den Wettkampf mit der Weltelite qualifiziert haben. Gleichzeitig nutzt Swissmechanic die Berufs-Weltmeisterschaft als Plattform, um für die Berufe der Maschinen-, Elektro- und Metall-Branche zu werben.

Jürg Marti, Direktor Swissmechanic, sagt dazu: «Wir schätzen unsere Berufsathleten als wichtige Botschafter für die MEM-Berufe. Berufsmeisterschaften wie SwissSkills und WorldSkills sind ein beeindruckendes Statement für unser erfolgreiches duales Bildungssystem, das zu den besten Ausbildungssystemen weltweit gehört und eine wichtige Basis für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft ist.»
 

Intensive Vorbereitung

Die drei MEM-Kandidaten verbringen in diesen Tagen unzählige Stunden an den Maschinen. Sie üben und trainieren gezielt, sie nehmen an Vorbereitungswettkämpfen teil und simulieren Wettkampfbedingungen. Ferner pflegen sie einen regelmässigen Austausch mit ihren persönlichen Experten und bereiten sich auch mental auf den Wettkampf vor.
 

Bildlegenden:

  • Berufsathlet Thomas Schranz, Disziplin Automation
  • Berufsathlet Lukas Muth, Disziplin CNC Drehen
  • Berufsathlet Markus Hintermann, Disziplin CNC Fräsen

 

Für weitere Auskünfte:

Dr. Jürg Marti
Direktor SWISSMECHANIC
j.marti@swissmechanic.ch, +41 71 626 28 00

 

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